Regionalwirtschaft Gewerbe in Tirol

„GURGISER & Team fordern, dass vor der Verwendung von Steuergeld die Ausgaben auf ihre Wirtschaftlichkeit, Rechtmäßigkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit überprüft werden, wie es die Verfassung vorschreibt. Gleichzeitig ist das erstrangige Ziel eine hohe regionale Beschäftigung zu erreichen, wodurch es in Folge zu hohen regionalen Steuer- und Abgabenrückflüssen kommen wird. Wir unterstützen eine intakte Kreislauf- und Regionalwirtschaft und nicht einen nicht harmonisierten Binnen- und Globalmarkt mit seinen Wettbewerbsverzerrungen bzw. –widrigkeiten, die unsere Betriebe und Arbeitsplätze vom Markt drängen!“

Liebe Damen und Herren,

seit der Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union (vormals Europäische Gemeinschaft) hat sich der Wind in unseren kleinstrukturierten Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungsbetrieben gedreht – es weht kein Wettbewerbswind, wo es um die bessere Qualität geht, es weht der „brutale Räuberwind“ aus einer Union, die seit Realisierung des Binnenmarktes nur eines zustande gebracht hat:

Schritt für Schritt wurden Grenzen abgebaut, werden rücksichtslos und brutal Länder, Regionen und Staaten gegeneinander ausgespielt – Kapitalsfreiheit, Dienstleistungs-freiheit, Niederlassungsfreiheit und Verkehrsfreiheit. Bei der dringend notwendigen Begleitmaßnahme der Harmonisierung von Löhnen, Steuern, Abgaben, Sozial- und Umweltnormen auf „hohem Niveau“ sind die aus den eigenen Nationalstaaten besetzten und hochsubventionierten Brüsseler Dampfplauderer stehen geblieben.

Rücksichtslos, wettbewerbsver-zerrend, arbeitsplatz- und ressourcen-vernichtend agieren die Brüsseler Lobbyisten an ihrem eigenen Ziel eines starken Binnenmarktes mit einer niederen Arbeitslosigkeit vorbei.

Die Folgen spüren wir alle in unseren Betrieben: Wir sind täglich Konkurrenten ausgeliefert, die ein unsichtbares Netz gespannt haben, in welchem die „öffentlichen Auftragsvergaben“ picken bleiben sollen. Wer kennt sie nicht, die Tiroler Bautafeln an öffentlichen Gebäuden und dann Mitarbeiter, von denen wir niemanden verstehen? Wer kennt sie nicht, die Sklaven hinter den Lenkrädern von 40-Tonnern mit Müll, Schrott, Fahrzeugen oder sonstigem Plunder, die Monat für Monat um brutto € 400 – 600 nahezu rund um die Uhr den Brenner hinauf und den Brenner hinunter rasen? Wer kennt sie nicht, die sich für kurze Zeit für Schandlöhne in allen möglichen Dienstleistungen ausbreiten? Und wer kennt die „Argumentation der Scheinheiligen“ nicht, die sagen, sie bekämen keine „FacharbeiterInnen“, denen sie in Wahrheit aber nur den Mindestlohn von ungelernten Personen gerade noch bezahlen wollen?

Wird unsere Jugend seit vielen Jahren dazu ausgebildet, um bei Berufseintritt mit Monatslöhnen von 1200, 1300 oder gar 1500 Euro brutto abgespeist zu werden? Bildung zu „Hungerlohnempfängern“?

Deshalb engagieren wir uns für eine Änderung der Rahmenbedingungen in der öffentlichen Auftragsvergabe und allen anderen Bereichen – wer nichts verdient, kann nichts leisten und kann nichts aufbauen – sie/er ist auf die Sozialtöpfe angewiesen.

Wir fordern Bestbieterprinzip und Fairen Wettbewerb,

Nur das ist ein gutes Tiroler Projekt,

Mit Ihrem Vertrauen im Rücken werden wir weiter um jeden einzelnen Arbeitsplatz kämpfen, denn wer nicht den Mut hat, diese Freiheiten zu bekämpfen, wird von ihnen gefressen.

Fritz Gurgiser für unser Team von Praktikern,

die keinen fairen Wettbewerb scheuen, die „Dumping-Anbieter“ aus aller Herren Länder samt ihren EU-Freiheitspaten aber am liebsten zum …. jagen würden.

„Wer die eigenen Arbeitsplätze und Betriebe nicht ehrt, ist sein politisches Mandat nicht wert“