„DIE DOSIS MACHT DAS GIFT“

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02 12 2015 KRONE Brennermaut Watschn für Tiroler
02 12 2015 ORF Kritik an Brennermautsenkung
01 12 2015 TT Heftige Kritik an Brennermautreduktion
30 11 2015 Ablehnung Brennermautreduktion um 25 %5
30 11 2015 BMVIT-Mautreduktionsvorschlag für 2016
30 11 2015 BMVIT-Mauttarife 2015
20 11 2015 Lärmschutzprojekte in Schönberg und Gurnau
19 11 2015 Schluss mit Lärmbetrug am hochrangigen ASFINAG-Straßennetz
13 11 2015 Presse Antitransitlandespolitik am Sand
01 10 2015 KRONE Mauterhöhung wegen getürkter Abgaswerte mit Zweckbindung
30 09 2015 Millionenbetrug durch niedere Abgaswerte der Transitschleudern
28 09 2015 Billige ASFINAG-Maut trotz falscher Abgaswerte
21 09 2015 Mogelpackung sektorales Lkw-Fahrverbot neu
21 09 2015 TT VW Dieselmanipulation und Brennerstrecke
20 09 2015 Position tfA sektorales Lkw-Fahrverbot
18 03 2015 APA Sofortmaßnahmen Rosenheim-Verona
19 03 2015 Kurzbefund IST-Situation Brenner 1989 bis 2015
18 03 2015 Sofortmaßnahmen Rosenheim – Verona
18 03 2015 Sägezahn Rudolf Streicher 1989
18 03 2015 20. Gemeinsame Erklärung BBT
18 03 2015 Anhang 2 Eisenbahnmaßnahmen
18 03 2015 Der Brenner als Umwegtransitkaiser
18 03 2015 Transitentschließung Tiroler Landtag 2011
18 03 2015 Presse zu VwGH in der Sache BBT
18 03 2015 BBT-Einlullungsesel
19.11.2014 Presseinformation Schadstoffreduktion
19.11.2014 Hintergrund Letzte Chance zur Verlagerung
12.11.2014 Schadstoffreduktion populär oder unpopulär
30.10.2014 Im Öffentlichen Interesse für die Existenzgrundlagen
28.10.2014 Stellungnahme zum Sektoralen Lkw-Fahrverbot neu
22 06 2014 Gemeindebrief Inntal Die Dosis macht das Gift

Lebens- und Wirtschaftsraum Tiroler Inntal unter massivem Druck.

  • Seit 4.414 Tagen „größtes ausgewiesenes Luftsanierungsgebiet des Binnenmarktes“,
  • teure Gesundheitsbelastungen durch Lärm und Schadstoffe von Autobahn und Eisenbahn,
  • teure wettbewerbswidrige Umweltauflagen bei Betriebserweiterungen und -neuansiedelungen,
  • dadurch Gefährdung bzw. Auslagerung und Verdrängung von (noch) halbwegs gut bezahlten Arbeitsplätzen in Gewerbe, Handwerk, Landwirtschaft und Industrie,
  • im Gegenzug immer mehr Billigjobs und dubiose Beschäftigungsverhältnisse in Shops mit viel Fläche, wenigen MitarbeiterInnen und hoher Verkehrsanziehung,
  • Ausweitung von „Roten Zonen“ wegen angeblichen Hochwassergefahren bringen private und betriebliche Liegenschaften bzw. Betriebe unter finanziellen Druck,
  • Billigstanbieter in allen Branchen, sinkende Reallohneinkommen durch unverhältnismäßig hohe Steuerbelastungen – diese „Dosis macht das Gift“ für unseren unmittelbaren Lebens- und Wirtschaftsraum Inntal zwischen Autobahn und Eisenbahn im Nordtiroler Zentralraum.

Das sind in Kürze die Fakten, vor der die Entscheidungsträger in den Gemeinden, den Bezirkshauptmannschaften oder auch dem Land Tirol stehen. Sie werden geschickt durch ständige Ablenkungsdiskussionen – einmal Tempo 100 (obwohl ohnedies nicht schneller gefahren werden kann), dann wird wieder auf dem Rücken des einzigartigen Ruhe- und Schutzgebietes Kalkkögel eine VP-interne Streitdiskussion geführt – Platter gegen Tratter oder umgekehrt – und sogar die „Sorge“ in den Raum gestellt, wenn dieser Zusammenschluss nicht kommt, wird die Unternehmerfamilie Fröschl in Hall „beleidigt“, was wiederum viele Rückschlüsse zulässt, die wir direkt klären werden.

Alles in allem höchst an der Zeit, dass diese Fakten aufgearbeitet, diskutiert und die angerissenen Probleme für die nächsten Generationen „dauerhaft und nachhaltig“ gelöst und nicht mehr von einer Politschulter auf die nächste verschoben oder verlagert :-) werden.

„Das Inntal ist zu wertvoll, um es als Luftsanierungsgebiet mit Roten Hochwasserzonen vergammeln zu lassen“.

Lesen Sie dazu unser Schreiben an die Tiroler Gemeinden und unterstützen Sie uns, wo immer Sie Gelegenheit haben nach dem Motto: EINMISCHEN * GESTALTEN * VERANTWORTEN; herzlichen Dank schon heute dafür.

Fritz Gurgiser für unser Team

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