Arbeitsplatzsicherheit durch Bestbieterprinzip!

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26 11 2015 KRONE Billiggemüse in Landesküchen
26 11 2015 Bestbieterprinzip Tirol ist mit LRin Zoller-Frischauf weit hinten
18 11 2015 TT Regionalprodukte Gastronomie Öffentlicher Bereich
18 11 2009 Landtagsentschließung Regionale Produkte im Öffentlichen Bereich
17 11 2015 TT Land lenkt bei Bestbieterprinzip ein
04 11 2015 Peinliche Argumente führen zu Ablehnung Bestbieterprinzip durch Land Tirol
04 11 2015 TT Sozialbetrug nach Billigstbieterprinzip
11 09 2015 ORF ASFINAG FÜHRT BESTBIETERPRINZIP EIN
13 06 2014 Steuer- und Abgabenschmarotzer RAUS aus Tirol
30 06 2008 TT-Gastkommentar – GURGISER fordert BESTBIETERPRINZIP
09 07 2008 TT-Gastkommentar – ZOLLER-FRISCHAUF auch für BESTBIETERPRINZIP
16 05 2014 AK Resolution Bestbieterprinzip
16 05 2014 Gastkommentar Tiroler Tageszeitung
04 11 2008 Verbesserung Angebotsbedingungen
19 06 2009 Verbesserung Liquidität
24 09 2009 Bestbieter heimische Produkte
24 09 2009 Fairer Wettbewerb
20 11 2009 AK-Tirol Fairer Wettbewerb durch Bestbieterprinzip
10 03 2010 Grundsäule Wohnbauförderung
28 04 2010 Arbeitsplatz und Standortsicherung Mai Landtag
20 06 2010 Investitionskraft Gemeinden
28 10 2010 Kosten Nutzen Rechnung für Anträge
10 11 2010 Arbeitsplatz und Standortsicherung Nov Landtag
06 04 2011 Zweckbindung Wohnbauförderung
10 05 2012 Rechnungshof zeitgemäß aufstellen
26 06 2012 Dringl Kriterienkatalog zu Landesförderungen
27 06 2012 Dringl Kriterienkatalog zu Landesinvestitionen
16 04 2014 Kärnten Bestbieter

Bestbieterblockade seit 2008

Seit 2008 wird eine der wichtigsten Grundlagen zur Arbeitsplatz- und Standortsicherung im Tiroler Bauhaupt- und Baunebengewerbe von der Politik verhindert und blockiert.

Mit dem konsequenten „Nein zu einem Bestbieterprinzip mit Kriterienkatalog“ werden vor allem von der zuständigen Landesrätin Patricia Zoller-Frischauf alle jene Betriebe aller Branchen – ob groß oder klein – die noch auf eigene Lehrlingsausbildung, Beschäftigung älterer Dienstnehmer und vor allem auf eine faire Entlohnung setzen und den Tiroler Lebens- und Wirtschaftsstandort prägen“ brüskiert und auf das Abstellgleis geschoben. Im Hintergrund ein paar Lobbyisten, die gerne Landesaufträge lukrieren, aber selber nicht arbeiten wollen, sondern sie weiter geben. Oder auch schon „neurotisch veranlagte Geiz-ist-geil-Einflüsterer“, denen es vollkommen egal ist, wohin unser Steuergeld verschoben wird und wer in Tirol dafür in die Arbeitslosigkeit oder den Konkurs getrieben wird.

Gewachsene Tiroler Betriebe brauchen Schutz vor Dumping und Sub-Sub-Sub-Sklaventum.

Den über Jahrzehnten gewachsenen Tiroler Betrieben schaden keine lehrlings- und arbeitnehmer-freundlichen Kriterien, wie sie der Landtag bspw. fordert. Den genannten Betrieben schaden Konkurrenten von innen und außen, die große öffentliche Aufträge mit Dumpingpreisen abzocken, mit Billigst- oder Fremdpersonal steuer- und abgabenschonend abwickeln und damit nur geringe Beiträge in den Steuertopf abliefern, aus dem sämtliche Familien- und Soziallasten finanziert werden.

Familienfreundlichstes Bundesland muss Vorreiter sein und braucht „Fairen Wettbewerb“.

Wer das „familienfreundlichste Bundesland“ sein will, hat mit aller Kraft die Betriebe mit „fairen Wettbewerbsbedingungen“ auszustatten, die hohe soziale Verantwortung mit der Ausbildung junger Menschen und der Beschäftigung unserer TirolerInnen tagtäglich wahrnehmen. Tirol muss hier die „aktive bundesweite Vorreiter- und nicht eine mehr als peinliche Nachreiterrolle übernehmen“, denn das EU-Vergabegesetz bietet dazu ausreichend Möglichkeiten und jeder öffentliche Bauträger in Tirol kann diese Kriterien anwenden. Es ist mehr als beschämend, dass das Bundesland Kärnten nun vom „Billigstbieter“ zum „Bestbieter“ übergegangen ist, sich unser eigenes Bundesland Tirol seit sechs Jahren nicht von der Stelle rührt.

Mittlerweile halten wir mit aller Deutlichkeit fest, dass das Bestbieterprinzip allein auch schon zu wenig ist und  zusätzliche Maßnahmen dringendst erforderlich sind, wenn ein großer Teil der Betriebe samt ihren Beschäftigten gehalten werden soll.

Bilden Sie sich selbst Ihr Urteil über unsere Vorschläge, die wir in Zusammenarbeit mit der Tiroler Arbeiterkammer und daher im Interesse der Tiroler Beschäftigten erarbeitet haben und unterstützen Sie all das, wo immer Sie können.

Herzlichst

Fritz Gurgiser & Thomas Schnitzer

 

Eine Dokumentation finden Sie hier zum Nachlesen – ein Sittenbild, wie Arbeitsplätze durch Verhindern guter Vorschläge aus der täglichen Praxis und in Anwendung von nationalem und internationalen Recht ruiniert und Betriebe in den Konkurs getrieben werden.

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